helvecare - thinking about healthcare

Die Gesundheitsversorgung in der Schweiz gehört zu den besten der Welt - und zu den teuersten.

Die Gesundheitsversorgung im Alter erlebt derzeit ein massive Veränderung. Der demographische Druck erhöht den Bedarf an Leistungen, gleichzeitig waren Behandlungen auch im hohen Alter noch nie so erfolgreich.

helvecare möchte einen gedanklichen Beitrag leisten, Themenfelder aufbauen und Ansätze und Hypothesen zu einer neuen Versorgung formulieren.

Altersversorgung wird mit Pflege gleichgesetzt, mit Bettenplanung, Spitexleistungen und - neuerdings - neuen Wohnformen. Aber ist das richtig? Geht es in einem ersten Schritt nicht um etwas ganz anderes?

 

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Wo beginnt die AltersVersorgung?



Alter ist keine Krankheit

Das Wort "Alter" hat viele Bedeutungen, die je nach Kontext sehr stark variieren können. Im Kontext der "Altersversorgung" wird dieser Begriff sehr schnell mit Krankheit, Gebrechlichkeit und Tod in Verbindung gebracht. Doch dies ist mehr als falsch.

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Demografische Veränderungen stellen die Gesundheitsversorgung vor grosse Herausforderungen. Durch steigende Nachfrage geraten etablierte Strukturen unter Druck. Dabei stellen sich wichtige Fragen:

  • Wie gross wird der Bedarf sein?
  • Ab wann müssen zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung stehen?

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Datengestützte Bedarfsplanung



Ambulant vs. Stationär

"Warum ein Aquarium?" mögen Sie sich fragen. Nun, die Ambulanten sind die, die am Abend wieder gehen, die Stationären schwimmen weiter.

Vielleicht ist die Trennung zwischen ambulant und stationär eine falsche Betrachtungsweise.

 

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Wohnen verändert sich. Wohnen verspricht Sicherheit, Autonomie und Heimat. Neue Wohnangebote für spezifischen Altersgruppen sind stark im Trend: Hindernisfreiheit, Service-Leistungen und zentrumsnah, das sind die Ansprüche.

 

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Neue Wohnformen